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Kurz berichtet:

  • Wenige sogenannte graue Flecken sind in Schrozberg noch zu finden, genauer gesagt überwiegend im Teilort Bartenstein. Dies sind Bereiche, in denen die Breitbandversorgung 30 bis höchstens 100 Mbit/s beträgt. Alles was darunter liegt, die sogenannten weißen Flecken wurden im Schrozberger Stadtgebiet mit der Breitbandmaßnahme erschlossen. Der Zweckverband Breitband des Landkreises Schwäbisch Hall hat im vergangenen Jahr ein Markterkundungsverfahren zur Ermittlung dieser grauen Flecken durchgeführt. Heinz Kastenholz vom Zweckverband Breitband war zu Gast in der Sitzung um das weitere Vorgehen vorzustellen. Hier sind nun in Kürze dementsprechende Förderanträge zu stellen um dann die Ausschreibung der Planungsleistungen für diese grauen Flecken zu beauftragen.
  • Sechs Bausachen wurden beraten. Das Einvernehmen wurde folgenden Bauanträgen erteilt: Bauantrag zur Umnutzung eines bestehenden Lager- und Scheunengebäudes zu Wohnraum in Wolfskreut, dem Antrag auf Umbau und Modernisierung, sowie Umnutzung von Gewerbeflächen im Erd- und Untergeschoss im Marktplatz-Gebäude in Schrozberg, dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und Carport in Schmalfelden, dem Bauantrag zum Neubau eines Stahlgitterturms mit 35,38 m zur Aufnahme von Funkantennen und Rückbau eines bestehenden genehmigungsfreien Stahlgitterturms mit 10 m auf Gemarkung Riedbach sowie dem Bauantrag zum Neubau einer unbeheizten Lagerhalle in Sigisweiler. Der Bauantrag zur Errichtung eines Wertstoffhofes in der Sigisweiler Straße wurde zur Kenntnis genommen.
  • Neun Geldspenden und eine Sachspende erfreuten das Gremium. Geldspenden in Höhe von insgesamt ca. 11.000 € mit unterschiedlichen Verwendungszwecken und eine Spende für die Weihnachtsbeleuchung in Leuzendorf wurden einstimmig angenommen.
  • Zwei Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung gab es bekannt zu geben: Die Stadt Schrozberg verkauft ein Grundstück in Schrozberg, in Riedbach hingegen wurde ein Grundstück gekauft. Bürgermeisterin Förderer gab außerdem bekannt, dass in einer nichtöffentlichen Sitzung Fragen zu den hohen Kosten von Löschwasserbehältern erläutert und geklärt werden konnten. Hier wurden bei der Vergabe zu solchen notwendigen Einrichtungen Fragen zur Preisgestaltung aufgeworfen und vor allem mit privaten Behältern verglichen.
  • Schlechte Nachrichten gab es von der Baustelle der Kinderkrippe: Der nun vorliegenden Bauzeitenplan sieht eine Fertigstellung in KW 40 vor - also erst im Oktober.
  • Im Dezember wurde vom Gemeinderat die Ausübung eines Vorkaufsrechts beschlossen – allerdings nur wenn ein sogenannter Ankaufsrechtsvertrag nicht zustande kommt. Nachdem dieser nun beim Notar von den zukünftigen Besitzern unterschrieben wurde, wurde auch das vorsorglich beschlossene Vorkaufsrecht nicht ausgeübt.
  • Bürgermeisterin Förderer berichtete aus dem Rathaus, dass die Sanierung des Kassentrakts, in welchem nun auch Teile des Hauptamtes unterkommen, soweit vollzogen ist und die Mitarbeiter ihre neuen Büros beziehen konnten. Damit ergeben sich auch neue Erreichbarkeiten. Einen ausführlichen Bericht mit Übersicht finden Sie hierzu im neuen Mitteilungsblatt „Unter Uns“.
  • Die von der Stadt Schrozberg angemieteten Räume im Zeller Weg wurden zum 31.03.2022 gekündigt. 12 Personen müssen nun dringend von der Stadt Schrozberg anderweitig untergebracht werden. Schon mehrmals war dazu ein Aufruf im Mitteilungsblatt zu lesen, leerstehenden Wohnraum der Verwaltung zu melden – leider bisher ohne Erfolg. Bürgermeisterin Förderer nutzte deshalb nochmals die Chance in der Gemeinderatssitzung auch an die Gemeinderäte zu appellieren, hier mögliche Vermieter anzusprechen. Zeitgleich plant die Verwaltung derzeit mangels Alternativen Wohncontainer aufstellen zu lassen. Dies wird den Gemeinderat voraussichtlich in der nächsten Sitzung beschäftigen.

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