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Entscheidung zu Aufstellungsbeschluss für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan vertagt

Zur Ermöglichung eines geplanten Bauvorhabens am Ortsrand von Schrozberg, um hier die Umsiedlung einer landwirtschaftlichen Hofstelle aus dem Gewann „Oberloh“, also nahe des Baugebietes „Brühl“ an den Ortsrand zu verwirklichen, ist dafür ein vorhabenbezogener Bebauungsplan notwendig. In der Begründung zu diesem vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist zu lesen, dass die dann im Kernort freiwerdende Fläche dem Ziel der innerstädtischen Entwicklung zugeführt werden kann. D.h. hier könnten, auch nach dem Wunsch der Verwaltung und des Gemeinderats weitere Bauplätze in einem bereits bestehenden Wohngebiet im Rahmen einer Nachverdichtung entstehen. Hier wurde in der Diskussion im Gremium von Seiten des Gemeinderates der Wunsch geäußert, hier schon vorab mit dem Eigentümer einen dementsprechenden Vertrag zu schließen. Schlussendlich erfolgte in der Februar-Sitzung kein Beschluss, eine Entscheidung wurde vertagt, bis mit dem Besitzer dementsprechende Verträge bzw. Vereinbarungen geschlossen sind.

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