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Weiterer Vorschlag für eine mögliche Bebauung in der Albrecht-Dürer-Straße vorgestellt

Nachdem in der Sitzung vom 26.09.2018 ein Entwurf für ein mögliches Projekt „Mietwohnungsbau“ in der Albrecht-Dürer-Straße von der Firma Hofmann Haus GmbH vorgestellt wurde, war in dieser Sitzung die Firma Ströbel Bau GmbH aus Spielbach zu Gast, um ihre Ideen für eine Bebauung mit Mehrfamilienwohnhäuser zu präsentieren. Hildegard Ströbel und ihr Sohn Timo Ströbel waren dazu in der Sitzung anwesend, um mittels einer Präsentation ihren Vorschlag zu vorzustellen. Demnach könnten auf dem Baugrundstück insgesamt sechs Häuser entstsehen, allerdings sollten diese nach Auskunft von Hildegard Ströbel zu drei Häusern „zusammengefasst“ werden. Hier spielen die damit verbundenen Synergieeffekte eine große Rolle. Je zwei Gebäude sollen sich somit ein Treppenhaus und einen Aufzug teilen – alle Wohnungen sollen barrierefrei werden – und somit könnten Kosten sowohl beim Bau der Gebäude, als auch später bei den Unterhaltungskosten gespart werden. Wichtig war der Firma Ströbel auch, attraktiven Wohnraum zu schaffen und deshalb wären alle Wohnungen der 4-stöckigen Gebäude mit zurückgesetztem Flachdach im Dachgeschoss so angeordnet, dass eine Ausrichtung nach Süden, Westen oder Osten und somit eine ausreichende Sonneneinstrahlung gewährleistet ist. Hildegard Ströbel verwies anhand eines Lageplans weiter die geplanten Garagen und Stellplätze, die genügend Platz für die Bewohner der 56 Wohneinheiten bieten würden. Trotz dieser Parkplatzlösung würde noch rund um die Wohngebäude ausreichend Grünfläche vorhanden sein. Bei einer Realisierung des Projektes, welches sich aufgrund der Erstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes noch einige Zeit hinziehen dürfte, würde die Firma Ströbel mit den ersten Gebäude auf der Ostseite des Grundstücks beginnen wollen. Hildegard Ströbel war es hier wichtig, je nach Bedarf, welcher sich dann relativ schnell einschätzen lässt, weiterzubauen. Auch ein möglicher sozialer Wohnungsbau würde sich aufgrund eventueller Fördermöglichkeiten noch etwas hinziehen, wäre aber durchaus realisierbar.

Nach einigen Fragen seitens der Bürgermeisterin und der Gemeinderäte verabschiedeten sich Timo und Hildegard Ströbel aus der Sitzungsrunde. Nun liegt die Entscheidung beim Gemeinderat. Eine Beschlussfassung über die Frage, welcher Investor die Fläche für Mietwohnungsbau in Schrozberg überplanen und bebauen darf, soll dann in der nächsten Gemeinderatssitzung am 22. November fallen.

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