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Verschiedenes

  • Die Errichtung und der Betrieb einer Schweinehaltungsanlage im Außenbereich, nämlich auf Gemarkung Leuzendorf zwischen Gemmhagen und Wolfskreut soll ermöglicht werden. Die Stadt Schrozberg muss hierfür einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit integriertem Vorhaben- und Erschließungsplan aufstellen, dafür wiederrum ist Grundlage der Flächennutzungsplan, welcher für dieses Vorhaben aufgrund der Größe des geplanten Stalles ein Sondergebiet „Schweinezucht“ ausweisen muss. Dieses aufwändige Prozedere ist bereits seit einiger Zeit im Gange und nun wurden für diese 2. Änderung des Flächennutzungsplanes 2020 die im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange eingegangenen Stellungnahmen gem. § 2 Abs. 3 BauGB behandelt. Hierfür anwesend war Frau Dipl.Ing. (FH) Kathrin Meyer, Landschaftsarchitektin vom Ingenieurbüro Lücking&Härtel GmbH aus Belgern-Schildau, um die eingegangenen Stellungnahmen ausführlich zu erläutern. Zu jeder Stellungnahme unterbreitete sie einen Abwägungsvorschlag. Am Ende folge der Gemeinderat diesen Vorschlägen und stimmte mehrheitlich zu.
  • Zwei Klarstellungs- und Ergänzungssatzungen, nämlich „Großbärenweiler-Süd“ und „Zell-Süd“ wurden als Satzung beschlossen und können nun öffentlich bekannt gemacht werden. Hierfür wurde jeweils ein einstimmiger Beschluss gefasst. Dadurch werden je ein Bauvorhaben in Großbärenweiler und Zell ermöglicht.
  • Der Bebauungsplan „Röt“ in Riedbach wurde beschlossen. Somit steht einer Bebauung des Gebietes am Ortseingang von Riedbach in der Nähe des Dorfgemeinschaftshauses nichts mehr im Wege. Nach dem Ortschaftsrat Riedbach beschäftigte sich nun auch der Gemeinderat über die eingegangenen Stellungnahmen im Rahmen der öffentlichen Auslegung. Interessenten können sich jederzeit gerne mit Herrn Gerhard Bundschuh, Tel. 07935/707-31 in Verbindung setzen.
  • Mehrere Bausachen wurden den Gemeinderäten vorgestellt und beschlossen. Mit Hilfe einer Präsentation wurde eine Bauvoranfrage zum Neubau eines Schweinestalles mit Güllehochbehälter und Vorgrube in Gemmhagen vorgestellt, ein Bauantrag zur Erweiterung des bestehenden Wohnhauses zu zwei Wohneinheiten und Teilabbruch eines Stallgebäudes in Funkstatt, eine Bauvoranfrage zum Neubau einer landwirtschaftlichen Maschinen- und Lagerhalle in Kleinbarenweiler, ein Bauantrag zum Anbau eines Treppenhauses, dem Einbau einer Dachgaube und dem Anbau eines Balkons am bestehenden Wohnhaus in Heiligenbronn und ein Bauantrag zum Anbau an ein bestehendes Wohnhaus als Betriebsleiterwohnung in Untereichenrot vorgestellt. Zu allen Vorhaben wurde das Einvernehmen der Stadt Schrozberg erteilt, nachdem auch alle betroffenen Ortschaftsräte bereits darüber beraten und beschlossen hatten.
  • Viele Spenden wurden freudig angenommen. Die Raiffeisenbank Schrozberg – Rot am See eG spendete für die Kindergärten und Ruhebänke für verschiedene Friedhöfe. Auch das Jugendzentrum wurde mit einer Geldspende einer Privatperson bedacht. Sachspenden wurden einstimmig vom Maschinenring Blaufelden, der Molkerei Schrozberg, der LBV Schrozberg und der Raiffeisenbank Schrozberg-Rot am See eG angenommen. Die städtischen Kindergärten wurden hier mit Büchern rund um das Thema „Landwirtschaft“ versorgt.
  • Eine Stelle bei der Kläranlage Schrozberg wurde besetzt – im Mitteilungsblatt „Unter Uns“ wurde bereits über den neuen Mitarbeiter berichtet und nun auch ganz offiziell dem Gemeinderat: Andreas Heinz aus Schwäbisch Hall ist seit dem 01.01.2019 im Bereich der Abwasserbeseitigung tätig.
  • Im Kindergarten „Haus am See“ in Schrozberg fällt eine Erzieherin aus gesundheitlichen Gründen längere Zeit aus. Als Vertretung konnte Shawna-Loren Wenzel aus Schrozberg gefunden werden. Sie wird für die Zeit der Erkrankungsdauer die Vertretung übernehmen.
  • Die Beschaffung der Feuerwehrfahrzeuge GW-T in Schrozberg und dem LF 10 in Leuzendorf wird mit einem Berater durchgeführt – hier steht die Firma Kahle aus Sachsenheim der Stadt Schrozberg zur Seite - dies ist nicht mehr anders machbar aufgrund der Verpflichtungen über das E-Vergabe-Verfahren.
  • Die Vergabe für die Arbeiten zum Breitbandausbau im westlichen Gemeindegebiet konnten vergeben werden. Ende letzten Jahres wurden diese ausgeschrieben und können nach einem dementsprechenden Vergabevorschlag des planende Büros ipe nach eingehender Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Firmen sowie die Angemessenheit der Preise und Wirtschaftlichkeit der Angebote die Vergabe der Arbeiten an die Firma KTS aus Heilbronn vergeben werden. Bauamtsleiter Thomas Pöschik berichtete von einem erfreulichen Ergebnis, welches fast 900.000 € unter dem Kostenberechnung lag.
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