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Feststellung der Jahresrechnung 2018

Stadtkämmerin Kloß berichtet – übrigens mit dem Hinweis auf die vorletzte Jahresrechnung in kameralen Form, dass die Finanzsituation der Stadt Schrozberg aufgrund der guten Wirtschaftslage in Baden-Württemberg und der hieraus erzielten Einnahmen aus Steuern und Allgemeinen Zuweisungen auch im Rechnungsjahr 2018 eine stabile Ausgangsposition auf die noch anstehenden umfangreichen Investitionen der Stadt, hier vor allem der Breitbandausbau geschaffen werden konnte. Doch auch Einsparungen auf der Ausgabenseite haben ebenfalls positiv zu dieser Entwicklung beigetragen. Bedingt durch die relativ hohe Zuführung vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt von 2.910.372,74 €, konnte die Stadt Schrozberg nach Auskunft der Stadtkämmerin auf Kreditaufnahmen im Jahr 2018 verzichten und den Schuldenstand von 2.989.667,94 € zu Beginn des Jahres 2018 auf 2.644.800,00 € zum Ende des Jahres 2018 reduzieren. Mit rund 5.000 € über dem gesetzlichen Mindestbetrag lag der Stand der Allgemeinen Rücklage zum 31.12.2018 auf 324.588,21 €. Hier erfolgte eine Rücklagenentnahme von 329.266,74 € um den Vermögenshaushalt auszugleichen. Stadtkämmerin Kloß erläuterte, dass die Stadt Schrozberg mit dem Rechenergebnis 2018 eine gute Ausgangsbasis für die kommenden Jahre geschaffen. Diese ist notwendig, weil sich die Projektfinanzierungen wie der Breitbandausbau, der Neubau der Mensa, der Neubau des „Lesetreffs“ und die Generalsanierung des Freibades auch noch über zukünftige Jahre erstrecken wird. Bürgermeisterin Förderer bedankte sich bei Stadtkämmerin Kloß für die gute und sorgfältige Ausarbeitung und nachdem keine Fragen vorlagen, schloss sie mit einem einstimmigen Beschluss diesen Tagesordnungspunkt. Die Veröffentlichung des Zahlenwerkes erfolgte bereits im Mitteilungsblatt „Unter Uns“ vom 27. September 2019.